Kleine Abenteuer

Reisen zum Ich

In der VOGUE 7/2015 steht im Editorial auf Seite 28 ein schöner Artikel von der Chefredakteurin Christiane Arp.

Hier nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Artikel

„Wie weit muss man heute reisen, um noch unbekannte Welten entdecken zu können? Ein mögliches Ziel liegt sehr,sehr nah: in uns selbst.

Für viele Menschen ist ihr wahres Ich nämlich fremdes Territorium geworden.

Warum?Weil wir im ganz alltäglichen permanten Beschäftigtseinmüssen das Nichtstun verlernt haben.

So seltsam das klingt: Faulsein, Langeweile,Tagträumen – wie immer man es nennen mag, das gehört zu den wichtigsten Aktivitäten im menschlichen Leben.

Denn es ist der einzige zielführende Weg zur Selbsterkenntnis, sagen Kognitionswissenschaftler.

Außerdem, so die Forscher,mache das Nichtstun schlauer und kreativer, weil unser Gehirn dabei seine Synapsen mal wieder auf Vordermann bringen kann, salopp ausgedrückt.“

Mir hat dieser Artikel sehr gut gefallen…der von mir nicht vollständig zitiert worden ist. Ich denke auch, dass man immer bei sich anfangen muss,denn man nimmt sich ja selbst auf jeden Fleck der Erde mit und auch die Probleme, die man hat…

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