4 Comments

  1. Christine Radomsky
    1. Juli 2018 @ 13:30

    Giftstoffe für die Seele – was für ein passendes Bild. Vielen Dank für deine fünf Anregungen, Gabi. Wie beim Hausputz sind wir schließlich selbst dafür zuständig, dass sich keine Flusen oder giftige Spinnen in den Ecken ansammeln. Ich frage mich gerade, ob die Aufmerksamkeit, die ich für den Seelenputz aufwende, die für den Hausputz übersteigt. Erleichterte Antwort: meist ja. Von deinen 5 Tipps wirken bei mir bewusstes Atmen und Schreiben besonders gut. Außerdem noch Seele-Baumeln-Lassen – durch den Wald joggen, am See schlendern. Und Konflikte austragen. Wenn es irgendwie geht, mit gewaltfreier Kommunikation.

    Liebe Gabi, ich finde großartig, dass du deinen Traum vom Bloggen seit fast schon drei Jahren wahrmachst! Ich blogge auch regelmäßig und weiß, wie einsam sich das manchmal anfühlt. Alles Liebe für dich.
    Christine
    P.S.: Habe gerade entdeckt, dass wir beide auf blogs50plus.de unterwegs sind :-).

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    • Gabi Gabi
      1. Juli 2018 @ 22:07

      Hallo Christine, Dein Kommentar freut mich sehr. Ja, Wald und See bzw. Wasser mag ich auch sehr.Gewaltfreie Kommunikation ist auch ein ganz wichtiger Punkt in meinem Leben.Einsam fühle ich mich nicht so sehr beim schreiben,ich habe aber oft das Gefühl daß jede(r) vor sich hinbloggt. Jetzt gehe ich Dich gleich mal suchen auf Blogs50plus. Liebe Grüße Gabi

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  2. Sabiene
    2. Juli 2018 @ 20:47

    Manchmal muss man auch Seelenhygiene betreiben und bestimmte Dinge, z.B. Negativnachrichten (Politik, Streitereien in der Nachbarschaft usw.) gar nicht an sich herankommen lassen. Wer in einen Abgrund blickt, dem blickt er entgegen oder so.
    Und manchmal muss man einfach loslassen. Beule im Auto, kaputter Mixer … kostet Geld. Aber was solls, es gibt Schlimmeres.
    Und manchmal entspreche ganz meinem Sternbild Stier, scharre mit den Hufen, Dampf kommt aus meinen Nüstern und ich rase los. Nach 5 Minuten ist dann alles wieder gut.
    LG Sabienes

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    • Gabi Gabi
      3. Juli 2018 @ 12:51

      Liebe Sabiene, da gebe ich Dir recht. Dinge die man nicht beeinflussen kann soll man nicht an sich ranlassen.Gestern mußte ich mal den „Schreitipp im Auto“ zu Hilfe holen, natürlich mußte ich gleich drauf los lachen .Der Ärger war dann auch wieder weg. Mit den Hufen scharren ist auch recht nett…liebe Grüße Gabi

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