14 Comments

  1. Edith
    16. Juli 2017 @ 16:58

    Gabi, erstmal, das Hasen – Bild, das kenne ich, habe es wieder aufgehangen an der Wand, nach meiner Ausstellung, irgendwie verfolgt es mich….
    Navi…
    Ich mag sie nicht!!!
    Dachte auch, man muss eins haben, ohne geht heute nicht.
    Für Cork/Irland habe ich eines gekauft, konnte, nein musste es dort selbst montieren.
    In Irland fahren sie links.
    Schon die Fahrt zum B&B war ein Horror!
    Ich kam überhaupt nicht zurecht, man schickte mich zu nichtvorhandenen Abbiegungen, ich verstand die Anweisungen nicht, habe damals fast geheult, kam doch an, war aber mit den Nerven fertig.
    Als ich dann Touren unternehmen wollte, gings halbwegs, nur heim kam ich nicht mehr, stand dann irgendwo über der Stadt (125.000 EW), keinen konnte ich fragen, Navi war ausgefallen, toll! Da rief ich (diesmal heulend) daheim an (wie klug, weil jemand aus Georgen kann einem da sicher helfen!), fand dann mit Müh und Not doch noch zum B&B. Versuchte ich es doch weiter, nachdem ich aber bei den Kreisverkehren, die geschätzte 12 Straßen haben, wieder nicht zu Rande kam, im Kreis fuhr, weil ich die 3 Abfahrt nicht fand, später das Navi auf der Autobahn komplett ausfiel, ließ ich nach geschätzten 30 km Herumirren das Auto meist daheim stehen und fuhr nur mehr mit dem Bussen herum. Übrigens, es leitete mich stets an der gleichen Stelle in nicht vorhandene Wege!
    Als Krönung filmte ich meine letzte Fahrt zum Flughafen, wo ich den Wagen abgeben musste, mit. Ich stritt mit dem Navi bis zuletzt und ich habe es seither in einer Lade verstaut, werde es für mich nicht mehr verwenden. Immer wenn ich den Film sehe, rege ich mich erneut auf!
    Es kann auch an Irland gelegen haben, die Namen sind schwer zu lesen, alles ist etwas anders als hier. Doch beim ersten mal mit Leihauto in Irland – ohne Navi – hatte ich keine Probleme, der letzte Urlaub dagegen war richtig in die Hose gegangen…
    Mir sind diese Dinger unsympathisch, aber das ist nur meine Meinung!
    Lieber lerne ich die Wege auswendig, weiß dann, wo ich bin, als mich auf elektronisches Zeug zu verlassen. Sollte einmal ein Ausfall sein, weiß fast keiner mehr, wo er ist, Wetten?
    Komme ich eben ein Bisserl später an, egal, aber nicht mehr mit Navi.

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    • Gabi Wenger
      19. Juli 2017 @ 8:31

      Hallo Edith. Ja es gibt Navigeschichten,das glaubt man nicht! Ich werde mich auch in Zukunft nicht nur auf das Navi verlassen. Manchmal teste ich es, da wo ich mich ohnehin auskenne. Lg. Gabi
      Ps: Das Hasenbild habe ich so super gefunden und es fotografiert in der Musikschule. Ehrlich gesagt war mir nicht bewußt, dass es von Dir ist, sonst hätte ich natürlich vorher gefragt ob ich es verwenden darf.

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  2. Ingrid Staufer
    17. Juli 2017 @ 6:44

    Hallo Gabi, Hallo Edith,
    ich finde Navi´s OK, dennoch sollte man sein Hirn nicht ausschalten. Es ist halt auch nur ein Computer, der das angibt, was man ihm vorprogrammiert hat. Also wie bei allem: Helfen lassen und trotz Navi auch mal fragen. Mein Erlebnis zu diesem Thema war, eine Fahrt mit meiner Schwester nach Ungarn. Mein Bruder hat das Navi programmiert und die Rückfahrt nicht bedacht hat. Durch die vielen Umleitungen umfuhren wir fast den halben Neusiedler See. Dabei haben wir uns so gefreut. Wir wollten im vorbeifahren an einem riesigen Einkaufszentrum, eine „Generalüberholung“ vornehmen lassen. Wo gibts das schon bei uns: Haare färben zehn Euro, Pediküre zehn Euro, Maniküre zehn Euro und das in einem Abwasch!
    lg ingrid

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    • Gabi Wenger
      19. Juli 2017 @ 8:35

      Hallo Ingrid, was für eine Geschichte. Die kannte ich noch gar nicht! Haha lg. Gabi

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  3. Sabienes
    18. Juli 2017 @ 14:49

    Naja. Ich habe auch kein Navi, aber dafür die Navigon-App auf dem Handy und irgendwie reicht mir das auch. Witzig ist ja der Umstand, dass sich auf einmal viele Autofahrer in ihrer Heimatstadt nicht mehr auskennen, weil sie plötzlich ein Navi haben. Das klingt blöd, ist aber so.
    LG
    Sabienes

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    • Gabi Wenger
      19. Juli 2017 @ 8:37

      Hallo Sabiene, ich werde mich nie ganz auf das Navi verlassen und immer vorher schauen, wo es lang geht. Ein bisserl Hilfe halt. Lg. Gabi
      PS Mein Heimatort ist so klein, da kannst Du Dich nicht verirren.Grins

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  4. Erste Urlaubsträume bei den Coolen Blogbeiträgen der Woche
    19. Juli 2017 @ 6:53

    […] ist sie ohne einen solchen Helfershelfer aufgeschmissen. Ein sehr lustiger und netter Artikel über ein Frauennavi (und schon mal ein Sorry für das mit der […]

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    • Gabi Wenger
      19. Juli 2017 @ 8:44

      Ich habe Dir auf Deinem schönen Blog geantwortet. Lg. Gabi

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  5. tonari
    19. Juli 2017 @ 8:49

    Sabienes schickt mich. 😉 Sie meinte, wir sollen fleißig gegen das Sommerloch kommentieren.

    Ich habe mit diversen Navis bisher unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

    In Neuseeland konnte ich mich leider auf die heruntergeladene App auf dem smarten Phone nicht wirklich verlassen. Zu oft konnte sie mit der angegebenen Zieladresse nichts anfangen. Also war ich lieber wieder ganz old school mit der großen Straßenkarte auf dem Schoß das zweibeinige Navisystem auf dem Beifahrersitz.

    Im Amiland hat mich das Teil an die Grenzen meiner Toleranz gebracht.
    Falls Sie lesen mögen: https://tonari.blog/2009/11/25/you-never-lost/

    Mittlerweile mag ich es nicht mehr missen, das Navi.
    Dennoch kaufe ich liebend gerne Landkarten von unseren Reisegegenden.
    Ich mag es sehr, mich geografisch einordnen zu können. 😉

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    • Gabi Wenger
      19. Juli 2017 @ 8:52

      Ja, ich werde mich wohl auch anfreunden mit dem Navi. Ich teste es manchmal heimlich auf Strecken, die ich sowieso kenne. Kann ja nicht schaden, denke ich mir. Lg. Gabi

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      • tonari
        19. Juli 2017 @ 9:12

        Manchmal lernt man so neue Schleichwege kennen. 😉

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  6. Melanie Pignitter
    20. Juli 2017 @ 13:55

    Toller Beitrag 🙂 Danke!
    Habe das Navi auch sehr lange verweigert. Mittlerweile geht es gar nicht mehr ohne…
    Ist ja irgendwie schon verdammt praktisch. Allerdings kann man dem Ding nicht immer vertrauen. Bin auch schon mal zwei Stunden in die falsche Richtung gefahren, weil es zwei Dörfer mit dem selben Namen gab 🙂
    Herzliche Grüße Melanie

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    • Gabi Wenger
      20. Juli 2017 @ 15:10

      Vielen Dank für Deinen Kommentar.Ich benutze das Navi auch mit viel Aufmerksamkeit und denke mit! Noch!Grüße Gabi

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  7. Edith
    21. Juli 2017 @ 13:10

    Gabi, nein, nein, das Bild ist nicht von mir!
    Ich musste es vor meiner Ausstellung abnehmen und danach wieder aufhängen…. wir hatten Probleme mit den Ketten, wo das dran hing, deshalb ist es mir besonders in der Erinnerung geblieben!
    Ich habe nicht mehr vor, noch etwas zu malen oder so, aber was weiß man!
    Aber, aufpassen, so einfach sollte man im Internet oder von wo anders keine freigegebenen Bilder verwenden, da gibt es manchmal ganz böse Überraschungen und Strafzahlungen!
    So musste ich bei meinen Miniaturen überall Genehmigungen einholen (Zipfer, Bier, Gmundner Keramik, Zuckerindustrie usw.) um das in klein nacharbeiten und zeigen zu dürfen! Ohne Navi allerdings! 😉

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