4 Comments

  1. Ingrid Staufer
    30. März 2017 @ 9:48

    Da kann ich nur applaudieren 🙂
    Wobei ich erwähnen möchte: Die Spiegel bei H&M und New Yorker würde ich gerne mit meinem Spiegel zu Hause tauschen 🙂
    lg ingrid

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    • Gabi Wenger
      30. März 2017 @ 13:53

      Ich habe eher was anderes erlebt in einer Umkleidekabine. Ich weiss nicht mehr wo. Grünliches Licht meine Haut sah aus wie von einem Dinosaurier. Ha ha. Lg. Gabi gekauft habe ich dann nichts.

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  2. Edith
    30. März 2017 @ 10:14

    So habe ich das Thema noch nie betrachtet!
    Als ich mit 20 zum ersten Mal in Paris in den Gallerys Lafayett war, empfand ich es wie ein Wunderland, damals zählten Klamotten und Drumherum noch zum Wichtigen in meinem Leben.
    Die letzten Jahre meide ich solche „Kathdralen“ bewusst, ehrlich gesagt, ich werde müde, die endlosen Geschäfte abzulaufen. Auch die edlen Boutiquen aneinander gereiht, zuletzt in Cork gesehen, ziehen mich absolut nicht an.
    Und wie du schreibst, diese Guards, die in schwarzen Anzügen davor stehen, fand ich nicht einladend, ganz im Gegenteil! Trotzdem gehen sehr viele da rein, die jüngeren haben damit anscheinend kein Problem, die wachsen mit dem auf.
    In meiner Jugend stand jedem (unserer) Geschäfte hinter der Pudel eine Frau in schwarzer Klothschürze und Tintenblei hinter dem Ohr vor. Ehrfurchtsvoll brachte man seinen Wunsch vor!
    Was mich irgendwie an die schwarz gekleideten Aufpasser der heutigen Kathedralen erinnert…

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    • Gabi Wenger
      30. März 2017 @ 13:44

      Ja Edith ich gebe Dir recht. Egal wo man ist, überall die gleichen Klamotten. Da vergeht einem die Lust zu einkaufe. Alles gibt es immer überall. Früher ist man nach Italien gefahren um was tolles zu finden. Das ist lange vorbei. Allerdings vermisse ich das auch nicht.Lg. Gabi

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