5 Comments

  1. Ingrid Staufer
    4. Dezember 2016 @ 10:33

    Advent? Vorbereitung auf das große Fest? Ja, es is halt nimmermehr so schön, seit die Mamma nimma lebt. Ich sehe die Lichter doch noch immer mit Freude und Hoffnung. Und wenn sich über die Prinzessin noch so viele ärgern, mir gefällt der Beleuchtungszirkus auf ihrem Besitz 🙂
    Also liebe Gabi, nimms doch leicht, es geht vorbei 😉

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  2. Gabi
    7. Dezember 2016 @ 14:50

    Liebe Ingrid…ich nehme es mit Humor. Es sind ja nur vier Wochen. Lg.Gabi

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  3. Edith
    10. Dezember 2016 @ 10:01

    Hallo Gabi!
    Ja mit mir hättest du wohl nicht gerechnet!
    Advent war für mich immer „Wow“, so viel Erwartung, damals in der Volksschule noch so viel Drum herum, ganz liebe Lehrerin, jeden Tag Lieder singen, Kerzen am Adventskranz anzünden – ja, das gabs noch bei uns!
    Gut, bekommen hat man selten was man wollte, aber die Zeit bis dahin war für mich immer wunderschön, trotz Adventkalender mit nur „Büdln“ drin. Schade, wenn man das nicht kennen gelernt hat, ob ich brav war, glaube ich nicht, in meinem Kopf war schon immer etwas verquer. Wenn Kunst vorherrscht, hat das Normale kaum noch Platz im Hirn, das zog sich bis heute so dahin.
    Doch jetzt ist es bei mir so, ich plane für Dezember Ruhe, klappt nur selten, bin derweilen extrem kitschig romantisch eingestimmt, allerdings so 10 Tage vor Weihnachten ist dann alle Stimmung weg.
    Aber so hat jeder seine Art mit dem Advent umzugehen.
    Ich wünsche euch, dass es bis Weihnachten so wird, wie ihr es mögt, nun hast du, Gabi, doch genug Zeit dafür!
    Servus!
    Edith

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    • Gabi Wenger
      10. Dezember 2016 @ 15:44

      Liebe Edith…danke für Deine Gedanken. Erlebt habe ich es sicher auch, das Kerzen anzünden und singen. Es soll ja jeder alles so machen wie er es mag.
      Ich sehe das auch ganz entspannt. Dein Einhorn ist ja zum verlieben. Deine Kreativität unglaublich. Herzliche Grüße Gabi

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  4. Edith
    11. Dezember 2016 @ 9:43

    Danke dir für den lieben Eintrag im Blog!
    Ich erzählte dir ja, der Bär und seine Freunde haben ein Eigenleben gekriegt, dabei ist das absolut nicht meins (bisher). Doch man ändert sich und das Leben ändert einen, das sollte man nicht unterschätzen.
    Seit ich weiß, dass ich ein Enkerl bekomme, kommen Seiten an mir hervor, die ich selbst nicht kannte – ist aber gut.
    Du siehst es an dir, alles erhält eine andere Wertigkeit, was aber auch schon wieder toll ist!
    Lieben Gruß!
    Edith

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